28.01.2016

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Gestern nach meinen Termin habe ich in Altona einen Schwangerschaftstest gekauft und ihn direkt am nächsten morgen gemacht. Tatsächlich ich bin schwanger. Das ist erstmal ein Schock. Da ich mit Ade am 22.01 noch im Angies fett auf Party war. Das erste mal seit langem, dass ich weg war und jetzt das 😩. Ich habe natürlich tierische Angst um das kleine Wesen 

unsere Ostkuestentour beginnt…

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Heute klingelte der Wecker schon um halb sieben, da Claudia netterweise angeboten hat, uns auf dem Weg zu ihrer Arbeit zu dem Mietwagenverleih zu bringen. Bei East Coast Car Rentals hatten wir einen kleinen Hyundai Getz für ca 28 Euro am Tag angemietet. Als dann nach längerem Hin und Her, die Wagenschlüssel überreicht wurden und wir die Koffer eingeladen haben, ging es erst noch in den botanischen Garten in Sydney, weil wir noch ein paar Fotos machen wollten. Der arme Tim musste erstmal damit klar kommen, auf der rechten Seite zu sitzen und links zu fahren. Gar nicht so einfach. Claudia hat uns zum Glück bis an unser Ziel gelotst. Dort haben wir uns von ihr verabschiedetet und für die schönen Tage bedankt. Es war echt toll bei den beiden.
Im Park haben wir vergeblich Flughunden gesucht, die dort zu Tausenden in den Bäumen wohnen. Wir haben einen älteren Mann gefragt, ob er wüsste in welchen Pflanzen wir schauen müssten. Die Konversation mit ihm war typisch für Australien. Hier ist es üblich zu fragen, wie es einem geht. Auf die Frage how are you hat er erzählt und erzählt. Die Fische beissen nicht an, wann es am Besten ist zu angeln etc. Das fanden wir toll, da er überhaupt nicht argwöhnisch war. In Deutschland würde man gleich komisch angeschaut werden, nach dem Motto: Entschuldigung, kennen wir uns? Der nette alte Mann hat uns dann irgendwann gesagt wo wir hinlaufen müssen. Dort waren aber keine flying foxes. Die Parkwächter haben uns erzählt, das sie umgesiedelt werden sollen, weil sie die Bäume kaputt machen und sie daher jeden Morgen vertrieben werden. Das finde ich schon ein bisschen gemein.
Unsere Parkuhr war abgelaufen und es war auch Zeit gen Norden aufzubrechen. Heute ist auch das perfekte Wetter für unsere Tour. Die Sonne scheint und es sind 28 Grad. Wir kommen unserer gewohnten Temperatur wieder näher🙂
Unser nächstes Ziel war Newcastle. Dort wohnt auch eine ehemalige Arbeitskollegin von Tim. Als wir nach ca 2,5 Stunden angekommen sind haben wir erstmal ein Cafe getrunken und ihr geschreiben. Als Treffpunkt hat Katherine uns das Surfhouse Merewether vorgeschlagen. Katherine ist echt nett und hat uns sogar angeboten bei ihr zu übernachten. Sie wohnt zusammen mit ihren Eltern in einen sehr schönen und modernen Haus. Unser vollbeladenes Auto konnten wir in ihrer Garage abstellen und sind dann zusammen etwas Essen gegangen. Es war echt cool mit ihr, sie ist eine sehr entspannte und interessante Person. Sie ist Fotografin und hat uns ein paar Bilder eines Projektes gezeigt, das bislang bei einem Wettbewerb unter den Top 10 ist. Wir wünschen ihr Glück das sie den ersten Platz macht! Die Verkündung findet am 18.10 statt, an unserem 3 jährigem. Das kann nur Glück bringen🙂
Nach einem kurzen Strandspaziergang sind wir zu ihr gefahren. Ihre Eltern waren nicht da und wir konnten in einem eigenen Zimmer auf einer Luftmatraze schlafen. Wir haben uns echt wohl bei ihr gefühlt, weil sie sehr entspannt ist und uns angeboten hat alles mögliche zu benutzen. Als alle schlafen gegangen sind, sass ich noch recht lange an dem Blog. Wir sind ganz schön im Rückstand…
Eure Kommentare vermissen wir allerdings auch. Wir schauen jeden Tag nach, aber keiner schreibt uns was😥

Zweiter Tag in Engadine: Delfine, Capitan Cook und Wale

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Heute war ein cooler Tag. Na ja, es sind ja alle Tage schön, aber heute haben wir Delfine gesehen. Claudia hat uns an den Cronalla Beach gefahren, da sie für ein paar Stunden einen Termin hatte. Wir sassen auf einer Bank und haben uns in unseren Jeanshosen einen abgeschwitzt, denn heute hatten wir 28 Grad und strahlend blauen Himmel, als Tim auf einmal auf das Meer gedeutet hat. Ich konnte es kaum fassen. Super nah am Strand schwamm eine ganze Horde Delfine vorbei. Ein Schwimmer hat sogar vergeblich versucht sie einzuholen. Voll schön!
Da kann man neidisch auf die Australier werden. Es ist so schön hier, überall wunderschöne Strände, so eine atemberaubende Landschaft und so viele tolle Tiere… Echt Wahnsinn!
Was mir hier auch gut gefällt ist, dass das Leben hier überwiegend draussen stattfindet. Man geht das ganze Jahr an den Strand. Überall gibt es Picknickplätze, ob am Strand oder in den Parks. Und es gibt viele Trinkwasserspender und öffentliche Toiletten. Und die sind nicht so ekelhaft wie in Shanghai in den glitzer-glamour Malls.
Da können sich die Chinesen eine dicke Scheibe von abschneiden.

Claudia hat uns nach ihrem Termin wieder eingesammelt und wir sind zum Captain Cooks Landingspot gefahren. An diesem Punkt, in der Botany Bay landeten 1770 die Engländer und erklärten das Gebiet zu New South Wales unter englischer Krone. Wir sind auf den Felsen geklettert, genau an dem Punkt, an dem sie damals landeten. Zu diesem Thema ist eine kleine Ausstellung eingerichtet worden, in der das Schiff der Captain Cook Mannschaft Endeavour als Miniatur steht, es viel zu lesen gibt und sogar kurze Filme gezeigt werden. Das war echt sehr interessant. Captain Cook gilt als Genie seiner Zeit und scheint ein kluger Mann gewesen zu sein. Ein Zitat von ihm besagte, dass die Aboriginies vielleicht auf den ersten Blick bemitleidenswert sind, aber in Wirklichkeit sind sie viel glücklicher, als es Europäer jemals sein könnten, da sie die ganzen unnötigen Dinge, die wir brauchen nicht kennen und daher nicht danach streben. Die Geschichte Australiens ist eigentlich eine sehr traurige für die damaligen Bewohner. Diejenigen, die nicht an den eingeschleppten Krankheiten starben, wurden teilweise regelrecht abgeschlachtet. In den 50 und 60er Jahren wurden ihnen sogar die Kinder weggenommen, um sie in Heime zu stecken. Heute sind es gerade einmal 4% der Bevölkerung…
Australien ist echt toll, aber die Geschichte mit den Aboriginies wirft einen dunklen Schatten auf das Land. Bisher haben wir nur betrunkene Aboriginies gesehen, die aussahen, als würden sie auf der Strasse leben.
Das ist echt krass und macht mich total traurig.
Uns wurde erzählt, dass die Regierung in gewissen Hinsichten bemüht ist Schadensregulierung zu betreiben. Zum Beispiel bekommen Aboriginies gewisse Vergünstigungen und Arbeitnehmer müssen eine gewisse Quote von ihnen vorweisen. Dies hätte jedoch noch weiter zu einer Trennung von weissen und schwarzen Australiern geführt. Denn nicht jeder sei damit einverstanden Menschen zu unterstützen, die „eh nur saufen“.

Auf dem Weg zum Auto haben wir so einen süssen Vogel gesehen, der die Laune wieder aufgehellt hat.
Der lachende Hans oder auch Kookaburra wird er genannt.
Wir wollten noch zum Walewatching Point. Uns wurde gesagt, dass wir wahrscheinlich keinen Wal sehen werden, weil die Zeit, in der sie dort vorbei ziehen schon vorbei ist. Aber kaum haben wie geparkt, hat Tim auch schon auf das Meer gezeigt. Wahnsinn, ein riesiger Wal hat einen grossen Satz aus dem Wasser gemacht hat. Voll toll. Wir haben leider etwas zu spät ein Foto gemacht… Aber das war wirklich ein Erlebnis🙂
Wir hätten noch stundenlang auf das Meer blicken können, in der Hoffnung einen weiteren zu sehen, wenn der Hunger nicht wäre.
Wir sind alle zusammen zum Aldi gefahren. Heute gab es Spaghetti Bolognaise. Juhuuu, darauf hatten wir echt mal tierischen Appetit.
Im Aldi haben wir uns noch Proviant für morgen und ein paar Messer und Teller gekauft. Mit den no Name Tupperdosen, die wir uns schon besorgt hatten, sind wir jetzt für jedes Picknick im Auto ausgestattet.

Engadine: mit Cousine Claudia im Royal National Park

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Wir haben super gut geschlafen und ein Frühstück stand auch schon für uns bereit. Der Cafe war lecker und ein Frühstücksei war eine super Abwechslung.
Im Anschluss ging es mit Claudia in den Royal National Park hier in Sydney. Dort haben wir das erste Mal eine Horde Kakadus gesehen. Voll süss, die laufen bzw fliegen hier überall frei rum.
Mit dem Auto haben wir einen weiteren Stopp an einem Strand gemacht, ich glaube der hiess Wattamola. Der war super schön. Links das offene Meer und rechts eine kleine Lagune. Der Strand war jedoch übersäht mit Blue Bottle Quallen (portugiesische Galeere). Auf den ersten Blick sehen die aus wie Kondome oder sogar freakige Süssigkeiten. Aber ein paar Leute waren trotzdem im Wasser und sind sogar von den Klippen gesprungen. Diese Quallen sind zum Glück nicht wirklich gefährlich, aber tun ganz schön weh. Paul hat uns später von einem Freund erzählt, der beim Fallen von dem Surfbrett die Tentakel, die meterlang sein können, um den Hals bekommen hat. Auuuaa..
Nach dem Strand hat uns Claudia zu einem Aussichtspunkt gebracht, von wo aus man schön an der Küste entlang schauen konnte. Im Anschluss sind wir an einen Surferstrand gefahren. Gleich beim Austeigen ist mir ein komisches Tier aufgefallen und ich habe Claudia gefragt was das sein könnte. Sie dachte zuerst an einen Hund, aber es war ein Wallaby, eine Kanguruart! Ein recht grosses dickes rothaariges Wallaby🙂. Voll süss! Laut Claudia sieht man sie in dem National Park so gut wie nie und weder Paul noch sie haben jemals dort eins gesehen. Es war also ein richtiger Glücksfall. Ich war total aus dem Häuschen. Soooo süss. Es hat und angeschaut und dann weiter gefressen.
Die Artenvielfalt hier in Australien ist echt der Hammer. Es gibt so viele tolle und ungewöhnliche Tiere hier. Sogar die Tauben sehen hübsch aus, sie haben abstehende Federn auf dem Kopf, die aussehen als hätten sie einen Irokesen. Neben den Kakadus sieht man auch überall Ibise und andere storchähnliche Vögel. Und viele ganz bunte Papageien. Für uns ist das echt toll und man entdeckt jeden Tag einen neuen Vogel.
Wir sind dann noch einen Kaffee trinken gegangen und haben uns gegen den aufkommenden Hunger ein paar Pommes gegönnt. Während wir da sassen haben wir auch ein paar Omi und Opi Kakadus gesehen, voll süss! Die Einheimischen sehen diese Vögel als Plage an und finden sie nicht so toll wie wir, da sie alles annagen und kaputt machen, was aus Holz ist.
Am Abend sind wir noch zum Aldi gefahren (ja, den gibt es auch hier). Heute Abend sollte es lecker Steaks geben. Wir haben uns schon mal eine Kühltasche für unsere Ostküstentour gekauft🙂 aber eigentlich wollte ich eine auf der Coles steht und nicht Aldi, aber gut… Man kann nicht alles haben😉
Wir haben uns noch über unsere frisch gewaschenen Klamotten gefreut, denn Claudia hat uns direkt gestern Abend noch angeboten, eine Maschine anzuschmeissen und heute war schon alles trocken. Das ist soooo cool, wieder frische Sachen zu haben… Heute haben wir auch nochmal eine Ladung gewaschen. Freshy fresh kann es dann los gehen.
Das war es dann auch schon für diesen Tag. Nach dem Essen sassen wir noch eine Weile zusammen und dann ging es ab ins Bett.

Sydney: Rush Cutters Bay, Bondi Beach, Fahrt nach Engadine

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Der Feiertag hat deutliche Spuren im Hostel hinterlassen, zwei der vier Badezimmer waren verschlossen und ein weiteres voll gekotzt. Ein Badezimmer war zum Glück noch übrig.
Heute mussten wir pünktlich raus aus den Federn, denn wir wollten das Frühstück nicht verschlafen (Toast, Marmelade und Cornflakes). Um elf war Check out Time und um halb elf waren wir mit Kirill und seiner Freundin Julia verabredet. Tim kennt Kirill über einen Freund aus Göppingen.
Die beiden haben uns im Hotel abgeholt, wir haben uns einen Kaffee to go gekauft und sind dann in den Park am Rush Cutters Bay gegangen. Obwohl es bewölkt war und es höchstens 21 Grad waren, haben wir uns beide einen kleinen Sonnenbrand geholt. Der eine mehr, der andere weniger versteht sich😉
Später sind wir wieder ins Hostel, weil ich noch eine Bewerbung abschicken wollte, die ich am Abend zuvor nicht mehr fertig bekommen habe.
Als ich meine glorreiche Tat vollbracht hatte, sind wir zur Oxford Street gelaufen und haben den Bus nach Bondi Beach genommen. Das ist ein super schöner Strand, mit einer belebten Promenade, Skateboardrampen und vielen Surfern. Hier sind gerade Schulferien und überall laufen Teenager rum.
Wir haben uns ein paar Burger bei Burger King, der hier übrigens Hungry Jack’s heisst, gegönnt und haben im Anschluss den Beach walk gemacht. Man läuft ca 2 Stunden bergauf und -ab, Treppe rauf und runter die Küste entlang zu weiteren Stränden. Super schön… Es war ganz schön kalt und windig an diesem Tag, nach dem langen Spaziergang hat es auch gereicht mit der frischen Luft und wir sind mit dem Bus zurück gefahren.
Wir haben uns diesmal für unsere abendliche Verpflegung für die günstige Variante entschieden und sind zu Coles, einem Supermarkt gegangen, um uns Brot, Käse und Tomaten zu kaufen. Dann gab es Veschpa, wie Tim so schön sagt😉
Um halb acht mussten wir samt Gepäck zum Flughafen aufbrechen, weil wir uns dort mit Claudia, der Cousine von Tim verabredet hatten. Sie und ihr Mann Paul, ein echter Australier, sind an diesem Tag von einem verlängerten Wochenende zurück gekommen. Mit den beiden sind wir in ihr Haus nach Engadine, einer kleinen Ortschaft von Sydney, die ca 40 km von der Innenstadt entfernt liegt, gefahren. Wir können die nächsten 3 Nächte bei Claudia und Paul bleiben🙂.

Erster Tag in Sydney

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Nach 14 Stunden Schlaf für mich und 12 für Tim sah die Welt schon wieder anders aus. Wir haben es tatsächlich geschafft das Frühstück im Hostel zu verschlafen, denn das gibt es nur bis zehn. Wir haben uns daher auf die Suche nach einem Cafe gemacht, das uns von der lieben Anna empfohlen wurde, das Lush Bucket in der Harris Street. Nach hundert Stunden hatten wir es dann auch gefunden, es war aber leider heute am Sonntag geschlossen. Ein junger Mann, den wir nach Empfehlungen gefragt haben, hat uns die Glebe Street, als eine Strasse voller Cafes, die nicht so commerziell sind, genannt. Das war ein super Tipp. Für 9,50$ wurde ein leckeres Bacon-Egg Sandwich zusammen mit einem guten Cappuccino angeboten. Endlich satt, es war mittlerweile bestimmt ein Uhr, sind wir in Richtung Central gezogen. Beim nächsten Hostel auf dem Weg, haben wir uns eine Strassenkarte mitgenommen und den Tipp bekommen, mit dem grünen Bus Nr 555 kostenlos zum Circular Quay fahren zu können. Das haben wir dann natürlich auch gemacht. Von dort aus hatte man einen super Blick auf die berühmte Harbour Brigde. Anschließend sind wir weiter zum Opernhaus gelaufen und haben uns die interessante Architektur angeschaut. Leider hatte unsere Kamera keinen Akku mehr, aber mit unserer Videokamera konnten wir ein paar Schnappschüsse machen.
Wir sind dann durch den wunderschönen botanischen Garten gelaufen. Dort findet man eine grosse Vielfalt an verschiedenen Pflanzen und vielen frechen Vögeln.
Durch das Geschäftsviertel sind wir dann Richtung Hostel gewandert. Wir haben heute viele viele Kilometer hinter uns gebracht.
Am Abend hatten wir natürlich Hunger und wollten zu einer Pizzeria, die uns im Hostel empfohlen wurde. Dort kostet die günstigste Pizza 19 Dollar also 15 Euro! Für eine Margherita??! Im Hostel hing am schwarzen Brett ein Zettel mit der Aufschrift 5$ Pizza bei Hugos. Nix wie hin da. Eine dreiviertel Stunde bis 20h mussten wir uns noch gedulden. Bei Hugos angekommen mussten wir feststellen, das irgendetwas nicht stimmt. Um fünf nach acht hatte sich schon eine lange Schlange voller aufgebrezelter Leute angesammelt, die nicht aussahen als waren sie wegen einer 5$ Pizza da. Wir waren im locker lässigen gammel Touri-Look und haben erstmal gefragt, ob wir überhaupt rein kommen. Ja, das wäre kein Problem, es kostet allerdings 20$ Eintritt, da morgen ein Feiertag ist. Dann könnte man gleich die Pizza für 19$ Essen..
Wir dachten uns aber, was solls, gehen wir noch ein bisschen weg. Innerhalb von 10 Minuten hatten wir uns umgezogen und standen wieder vor Hugos. Die Pizza war super mega lecker, es gab auch ausgefallene Kreationen und Tim hat gleich zwei gegessen, um den Eintrittspreis wieder auszugleichen. Da sassen wir dann draussen auf der Veranda bei einem 9$ Bier bzw Wein und haben die partywütigen Aussies beobachtet. Es sind wirklich alles andere als hässliche Menschen. Nur manche Outfits waren echt zu geil… Ein Mädel hatte ein Kleid an, indem sie aussah wie ein Truthahn. Nach zwei Drinks war unser Budget für den Tag bis ans Ende ausgereizt und wir sind ins Hostel zurück.